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Los geht's mit elektronischen Rechnungen!

Editorial des Email-Newsletters 06-2012 vom 10.07.2012

10.07.2012

Gerhard Schmidt 
Dipl.-Informatiker Gerhard Schmidt ist Chefredakteur des "IT-Forum Steuerberater-Mittelstand".

 

Gehören Sie (oder Ihre Mandanten) zu dem Viertel deutscher Unternehmen, das bereits elektronische Rechnungen verschickt oder zur großen Mehrheit, die noch dem Papier verbunden ist? Mit dem soeben erschienenen BMF-Schreiben zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung sollten die rechtlichen Akzeptanzhindernisse bei Ihren Rechnungsempfängern nun endgültig ausgeräumt sein. Vorbei mit der bisher verbreiteten Skepsis gegenüber dem gesetzlich geforderten innerbetrieblichen Kontrollverfahren zur Gewährleistung der Echtheit der Herkunft und der Unversehrtheit des Inhalts einer Rechnung.  Nicht die Art des Kontrollverfahrens und seine Durchführung ist für den Vorsteuerabzug relevant, sondern das Ergebnis: beschreibt eine Rechnung exakt einen stattgefundenen Umsatz, berechtigt sie zum Vorsteuerabzug.

Was der Empfänger einer elektronischen Rechnung im Unterschied zur Papierrechnung tun muss, ist diese elektronische aufzubewahren. Zur Rechnungsprüfung kann die elektronische Rechnung getrost ausgedruckt und wie eine Papierrechnung behandelt werden. Und der Empfänger muss elektronischen Rechnungen zustimmen. Doch dazu genügt bereits die stillschweigende Billigung.

Los geht's also mit dem Versand elektronsicher Rechnungen, jetzt wo alles so klar und einfach ist!

Ihr Gerhard Schmidt

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