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Was treibt Autoren und Fachverlage für Kanzleiführungsliteratur?

Editorial des Email-Newsletters 10-2018 vom 04.11.2018

29.10.2018

Gerhard Schmidt

 
Dipl.-Informatiker Gerhard Schmidt ist Chefredakteur des "IT-Forum Steuerberater-Mittelstand".

 

Wovon sind Autoren und Verlage getrieben, die in immer größerer Zahl Titel wie die in diesem Newsletter vorgestellten „Steuerkanzleien erfolgreich führen" oder „Die erfolgreiche Steuerkanzlei" veröffentlichen? Existiert hier tatsächlich eine so große Nachfrage, dass jeder der renommierten Fachverlage einen lukrativen Markt für Literatur zu dieser Thematik sieht? Oder entspringen diese Bücher nicht eher der Erkenntnis: Es muss sich im Berufsstand dringend etwas ändern, damit dieser zukunftssicher aufgestellt ist? "Wir als Verlag zeigen mit unseren Angeboten, das Was und Wie der Veränderung, auch wenn die Nachfrage nach diesen Informationen noch zu wünschen übrig lässt." Ist das das Motto? Am Thema Digitalisierung der Steuerberatung kommt ebenfalls keiner der Verlage vorbei. Und macht diesbezügliche Angebote, gedruckt und online. Dass diese sich aktuell schon rechnen, wage ich zu bezweifeln. Das Donnergrollen der Veränderung im Berufsstand der Steuerberater ist in den genannten Verlagsangeboten in jedem Fall deutlich zu hören. Wie heftig wird das dadurch angekündigte Unwetter? Wen wird es treffen?

Ihr Gerhard Schmidt

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