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Mobile Business auch für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger

Veröffentlichung der Studie "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011"

27.02.2012

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011

E-Mails und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) untersucht in der Studie "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011" den Einsatz von E-Business-Anwendungen im Geschäftsverkehr. Im Fokus der Untersuchung steht dabei der Einsatz von mobilen Endgeräten. Das Ergebnis zeigt: Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen setzt auf Mobile Business.

Die Studie "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk" zeigt, E-Mails, Online-Banking und Schutzmaßnahmen vor Angriffen aus dem Internet sind die am weitesten verbreiteten E-Business-Anwendungen bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Bei anderen E-Business-Themen ist der Informationsbedarf hingegen weiterhin hoch, so beispielsweise im Web-Controlling oder Logistik-Support. Auch die Integration von Web 2.0-Elementen auf Websites oder innovative Technologien wie RFID sind den meisten nicht vertraut.

Die Studie führt das E-Commerce-Center Handel im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) jährlich durch. Die Ergebnisse der Studie stehen Ihnen nun kompakt als Management Summary auf der ECC Handel Website unter www.ecc-handel.de und auf den Seiten des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr unter www.ec-net.de zur weiteren Information zur Verfügung. Der ausführliche Berichtsband mit detaillierten Studienergebnissen wird im Dezember 2011 erscheinen.

Neu auf der Agenda: Mobile Business

Für kleine und mittlere Unternehmen werden Mobile E-Business-Anwendungen immer attraktiver. Um diese Auswirkungen nachvollziehen zu können, liegt der Schwerpunkt der aktuellen Studie auf dem Thema Mobile Business. Smartphones oder Tablet-PCs ermöglichen es Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse mit maximaler Flexibilität zu erledigen. Auch wenn mobile Anwendungen im Vergleich zu anderen E-Business-Anwendungen eher noch unterdurchschnittlich genutzt werden, sind diese bei den befragten KMU bereits heute in der Anwendung. Rund 73 Prozent haben bereits erste Erfahrungen gesammelt. Vor allem für die Kundenakquisition (34,7 Prozent) und Öffentlichkeitsarbeit (28,1 Prozent) werden mobile E-Business-Anwendungen genutzt. Ziel der meisten Unternehmen ist es, interne Prozesse durch Zeiteinsparung und Kostenreduktion zu verbessern. Bis zum Jahr 2013 wollen sich mehr als zwei Drittel der Unternehmen, die heute noch auf Mobile Business verzichten, weiter informieren und mobile Anwendungen testen oder gar einführen. So gewinnt die Thematik des Mobile Business weiter an Bedeutung.

Das E-Commerce-Center Handel

Das ECC Handel wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung der IfH Instituts für Handelsforschung GmbH ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce zu informieren. Zahlreiche Aspekte des E-Commerce im Handel hat das ECC Handel in eigenen Studien untersucht. Es wird vom BMWi gefördert und ist in das NEG als Branchenkompetenzzentrum mit Themenfokus Handel eingebunden.

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr

Seit 1998 berät und begleitet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business Lösungen - mit 28 über das Bundes­gebiet verteilten regionalen Kompetenzzentren und einem Branchenkompetenzzentrum für den Handel. In dieser Zeit hat sich das Netzwerk mit über 30.000 Veranstaltungen und Einzelberatungen mit über 300.000 Teilnehmern als unabhängiger und unparteilicher Lotse für das Themengebiet "E-Business in Mittelstand und Handwerk" etabliert. Das Netzwerk stellt auch Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Studien und Leitfäden zur Verfügung, die auf dem zentralen Auftritt www.ec-net.de heruntergeladen werden können. Die Arbeit des Netzwerks wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

Kostenloser Download der Studie

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