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Modernisierung der Auftragsfinanzbuchhaltung – Interessen des Mandanten

Von Peter tom Suden

26.03.2009

Peter tom Suden

Peter tom Suden 

Steuerberater Peter tom Suden ist als ehemaliges Mitglied des Vorstands der DATEV eG ein langjährig erfahrener Praktiker im Bereich der Kanzleiführung und Organisation.

Eine Modernisierung der Auftrags-Finanzbuchhaltung gelingt am ehesten gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitern. Daher sollte zu Beginn eine Zusammenkunft stehen, in der die Mitarbeiter ihre Überlegungen zu einer Leistungsverbesserung im Sinne des Mandanten beitragen. Die Kanzleileitung sollte ihrerseits Veränderungsziele haben. Grundsätzliches braucht man dabei nicht mehr zu klären, denn die Anforderung nach geordneter Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle bleibt bestehen. Dem Mandanten sollen aus der Buchhaltung heraus Beratungsangebote gemacht werden können, die durch (Mehrfach-)Nutzung der erarbeiteten Daten, durch verschiedene Sichten der Daten, durch Planzahlen und deren Überwachung eine Unternehmenssteuerung ermöglichen. Das nämlich ist es, was den KMU-Mandanten der Steuerkanzleien heute fehlt und was sie bei verschiedenen Gelegenheiten, seien es Stammtische oder XING-Foren, als Leistungsangebot vermissen und anmahnen.

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