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EU-Konsultation: Welche zehn Rechtsakte verursachen den größten Aufwand für KMU?

31.10.2012

Im Rahmen einer Online-Konsultation der EU können KMU per Kreuz Angaben zu Bürokratielasten in einer Vielzahl von Bereichen machen, etwa Dienstleistungen, Zollwesen, Energie oder Produktsicherheit. Überdies haben Sie die Möglichkeit, weitere Belastungen in einem kurzen Text darzustellen. Die Teilnahme an der Konsultation ist bis zum 21.12.2012 möglich.

Hintergrund

„Vorfahrt für KMU“ bleibt der wichtigste Grundsatz des EU-Rechts für kleine Unternehmen. Das Prinzip beinhaltet eine Vereinfachung des rechtlichen und administrativen Umfelds, in dem die KMU tätig sind. In ihrem Bericht „Verringerung der Verwaltungslasten für KMU - Anpassung der EU-Rechtsvorschriften an die Bedürfnisse von Kleinstunternehmen“ hatte die Kommission angekündigt, sie werde eine spezielle Website einrichten um die zehn EU-Rechtsakte zu ermitteln, die als besonders belastend für Kleinstunternehmen und KMU empfunden werden.

Die Ermittlung solcher Rechtsakte erfolgt in zwei Schritten. In der ersten Phase wurde über das Enterprise Europe Network (EEN) eine Konsultation durchgeführt, deren Ergebnisse als Grundlage für die vorliegende öffentliche Konsultation dienen. Damit gehen die Bemühungen zur Verringerung der Verwaltungslasten in ihre zweite und letzte Phase.

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