Home

Newsletter Ausgabe 5-2012 vom
31. Mai 2012

Inhalt:

MAGAZIN


MARKT

Editorial: Wohin mit den Emails?


Zig- bis hundertfach landen täglich bei vielen von uns Emails im Postfach. So schnell, so schwierig. Schwierig, wenn es um die Frage der Bewertung und Aufbewahrung dieser Emails geht. Da stehen wir vor einer Fülle von Fragen und Problemen.

Wo genau kommen die Emails überhaupt an? In den Postfächer einzelner Mitarbeitern oder in zentralen Postfächern beispielsweise einer Abteilung oder eines Projektteams?
Dürfen die Mitarbeiter am Arbeitsplatz auch private Emails empfangen? Dann gibt es weitgehende Restriktionen beim Zugriff auf die Postfächer dieser Mitarbeiter durch das Unternehmen. Oft haben wir ein kompliziertes Geflecht aufeinander bezogener Emails (samt oft umfassender Anlagen) mit mehreren/vielen direkten, CC- und BCC-Empfängern. Alles aufbewahren (identische Anlagen dann ggf. vielfach) oder nur den roten Faden durch diesen Wust? Manches, was früher in einem Telefonat geklärt (und nicht weiter schriftlich dokumentiert) wurde, geschieht heute in einem Email-Ping-Pong. Sollen/müssen diese oft nur aus wenigen Worten bestehenden Informationsschnipsel aufbewahrt werden? Wer entscheidet, welche Emails aufbewahrt und welche wann gelöscht werden? Oder werden alle Emails bevor sie im Unternehmen in einem Postfach landen komplett archiviert - inklusive Spam? Ist es sinnvoll eine Archivierungslösung nur für Emails einzusetzen oder gleich eine Lösung für alle elektronischen Dokumente im Unternehmen? Und schließlich gibt es noch eine ganze Reihe von gesetzliche Aufbewahrungspflichten und -fristen für Emails. Kennen wir diese alle überhaupt?

Wo anfangen angesichts dieses Wustes von Fragezeichen? Beim Wiederfinden relevanter Emails. Hier gilt es mit einer Wirtschaftlichkeits- und Risikoanalyse anzusetzen: Welche Kosten entstehen durch das Suchen im Verhältnis zu den Kosten einer Archivierungslösung? Wie hoch ist das Risiko, eine Email nicht mehr wiederzufinden - zivilrechtlich, steuerrechtlich, handelsrechtlich? Lassen Sie sich einfach vom Nutzen für Ihr Unternehmen leiten.

Ihr Gerhard Schmidt

Literatur: Notfallplanung für Steuerberater (Alexander Jost)

Mit Hilfe dieses Buches aus dem Boorberg Verlag erstellen Sie Schritt für Schritt alle notwendigen Unterlagen, die wichtig für einen reibungslosen Ablauf in Ihrer Kanzlei sind, falls Sie kurzfristig ausfallen. Für Ihre private Vorsorge finden Sie hier ebenfalls aussagekräftige Hinweise und Empfehlungen, die Ihren privaten Notfallplan ermöglichen. Praxisorientierte und umfassende Erläuterungen sowie zahlreiche Mustervorlagen, Schreiben, Verfügungen, Verträge, Vollmachten und Dokumentationen machen dieses Buch zur idealen Arbeitshilfe. Sowohl den Leitfaden für die Kanzlei als auch den Leitfaden für persönliche Vorkehrungen stellt der Verlag auch zum kostenlosen Download zur Verfügung.

IT-Management: Erleichterungen bei E-Bilanz sollen auf Dauer gelten

Nach Ablauf der Projektphase und sowohl umfangreichen als auch erfolgreichen Konsultationen zwischen der Bundesregierung und den Nutzern der E-Bilanz kann jetzt auch im Bereich der Bilanzen das digitale Zeitalter beginnen, teilt das Bundesfinanzministerium mit. Die gefundene Regelung ist Ergebnis eines zusammen mit den Kammern, Verbänden und Unternehmen nach einer Pilotphase erarbeiteten Kompromisses, der den Belangen aller Beteiligten angemessen Rechnung trägt

IT-Management: Hohe Investitionsbereitschaft bei KMU für IT-Sicherheit und die eigene Website

Die Pflicht ist noch lange nicht erfüllt. IT-Sicherheit und die eigene Website – sind Themen, in die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bereit sind, viel zu investieren. Viel mehr, als in Themen wie Cloud Computing oder Social Networking. Dieses Ergebnis zeigt das vom Projekt PROZEUS initiierte IKT-Barometer.

SBS Software: Das Zusatzprodukt „Kostenstellen-Aufbau“ im SBS Software Rechnungswesen

Einfach nur Kostenrechnung? Kostenstellen, Kostenträger, Kostenkreise und sonst nichts? Was sollte es denn noch geben, reicht es nicht zu wissen, was sich hinter den Zahlen verbirgt? Könnte schon, jedoch nicht immer. Denn die Vorstellung, dass sich eine Kostenrechnung leichter „lesen“ lässt, bringt die Notwendigkeit eines zusätzlichen Aufbaus mit sich, einer Informationsschiene mit klar erkennbarer Zuordnung. Und das haben die Entwickler von SBS Software umgesetzt.

Audicon: Audicon präsentiert E-Bilanz-Lösung XBRL Publisher

Die Audicon GmbH wird ihr Produktangebot bereits 2012 um ein Modul zur Erstellung und Übermittlung eines elektronischen Jahresabschlusses im XBRL-Format - E-Bilanz - erweitern.

LAND-DATA: Breite Zustimmung für Produktstrategie auf der LAND-DATA Konferenz 2012

Erstmals im Tagungszentrum Hof Sonnentau bot sich den Teilnehmern der LAND-DATA Konferenz in Visselhövede viel Raum für die Vortragsveranstaltung begleitenden Gespräche, Workshops und Produktpräsentationen. Sowohl das Ambiente als auch die fachlich versierten Vorträge und Produktvorstellungen erhielten sehr gute Noten in der auf der Veranstaltung durchgeführten Kundenumfrage.

Newsletter
 hier abonnieren
Premium-Partner
Munker Datenschutz
hmd SOFTWARE
COLLEGA
microdat
Audicon
ADNOVA - LAND-DATA
Simba
FIBUdata
DATAC
SBS Software GmbH
Stollfuß Medien
Partner-Portale
Forum Elektronische Steuerprüfung
rechnungsaustausch.org
Veranstalter