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Newsletter Ausgabe 4-2016 vom
6. Mai 2016

Inhalt:

MAGAZIN


MARKT

Editorial: Bestes aus den Unternehmensdaten machen

 

Sammeln, verarbeiten, auswerten, nutzen. So einfach lässt sich der Datenkreislauf im Unternehmen beschreiben. Betriebswirtschaftliche Dokumente und Daten werden von allen Unternehmen gesammelt. Die meisten übergeben diese dann ihrem Steuerberater, damit sie in seiner Kanzlei steuer- und handelsrechtlich korrekt verarbeitet werden. Ein jahrzehntelang eingespieltes Verfahren -  sofern es sich um Papierbelege handelt. Bei elektronischen Dokumenten und Daten sieht das etwas anders aus. Da gilt es manches neu zu denken, wie in der vorgestellten Neuerscheinung „Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Rechnungswesen“ ausgeführt wird.

Gehört die Verarbeitung von Unternehmensdaten zur täglichen Kanzleiroutine, so ist die Auswertung und Nutzung von Unternehmensdaten für Steuerberater und Mandant ein oft noch viel zu unerschlossenes Terrain, wie aktuelle Studien zeigen. „Kaufmännische Daten sind Erfolgsfaktor“ ist das Ergebnis einer von der Datev beauftragten Studie. „In der betriebswirtschaftlichen Beratung liegt großes Potenzial“, so die Erkenntnis einer Untersuchung von Agenda.

Zum werthaltigen Datenrohstoff eines Unternehmens gehören oft mehr Daten, als die, die für eine Umsatzsteuervoranmeldung oder einen Jahresabschluss nötig sind. Auch diese Daten sollten in eine nutzenorientierte Analyse mit einbezogen werden. Da reicht dann eine Software, die gerade einmal eine BWA erstellen kann, nicht mehr aus. Das sollte aber kein Hindernis sein. Denn passende Datenanalyse-Lösungen sind längst am Markt. Seien es die aus dem Kontext der elektronischen Steuerprüfung bekannten Datenanalyse-Produkte oder Software, die unter „Business Intelligence“ zu fassen ist.

Machen Sie als Steuerberater für ihre Mandanten das Beste aus deren Unternehmensdaten – und dadurch vielleicht auch das Beste für sich und ihre Kanzlei.

Ihr Gerhard Schmidt

Kanzleiprozesse: Studie zur Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Mandant

Die Initiative für die kleine Steuerkanzlei veröffentlicht auf steuerberaterseite.de den zweiten Teil der Studie zur Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Mandant mit dem Titel „Analyse des Leistungsportfolios kleiner Steuerkanzleien“. Zentrale Themen der Untersuchung sind das Leistungsangebot kleiner Kanzleien, die Rentabilität und Entwicklungspotenziale der Leistungen sowie der digitale Datenaustausch mit den Mandanten. Die Ergebnisse zeigen, dass besonders in der betriebswirtschaftlichen Beratung großes Potenzial liegt. Die Digitalisierung ist bei der Zusammenarbeit zwischen den befragten Kanzleien und den Mandanten nicht weit fortgeschritten.

Kanzleiprozesse: Studie: Kaufmännische Daten sind Erfolgsfaktor

Kaufmännische Daten tragen in kleinen und mittelständischen Unternehmen wesentlich zum geschäftlichen Erfolg bei. Dies geben 95 Prozent der Unternehmen in einer Studie der Universität Bamberg im Auftrag der Datev an. Dabei ist die BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) das mit 86 Prozent meistgenutzte Instrument zur standardisierten Auswertung der Daten.

Kanzleiprozesse: Whitepaper "7 Effizienz-Tipps für Steuerkanzleien"

Was macht Steuerkanzleien ineffizient? Wie kann die Effizienz einer Kanzlei verbessert werden? Antworten gibt ein 28-seitiges Whitepaper von Haufe-Lexware. Verfasst wurde es von der Kanzleiberaterin Cordula Schneider.

Literatur: Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Rechnungswesen

Begriffe wie ZUGFeRD, Ersetzendes Scannen, GoBD, elektronische Rechnung oder Cloud sind in aller Munde und ebnen den Weg für den Sprung in eine digitale Zukunft. Seitens des Gesetzgebers sind die rechtlichen Voraussetzungen hierfür bereits geschaffen. Auch technologisch ist es längst umsetzbar. Bei der Umsetzung der Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Rechnungswesen unterstützt das von der Datev herausgegebene Fachbuch.

SBS Software: Erneut Verleihung des BITMi-Gütesiegels „Software Made in Germany“ für SBS Lohn plus®
und SBS Rewe neo®

Bereits zum 4. Mal wurden die kaufmännischen Lösungen der SBS Software GmbH jetzt vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. Das im Jahr 2013 von Dr. Oliver Grün, dem BITMi-Präsidenten und Vorstand der GRÜN Software AG erstmals an die SBS Software GmbH überreichte Gütesiegel wurde auf diese Weise wiederholt bestätigt und zum 3. Mal erneuert. Die neuen Produkt-Zertifikate sind auf der SBS Software Homepage aktualisiert zu sehen, anstelle der in den letzten drei Jahren verliehenen Auszeichnungen.

COLLEGA: 136. COLLEGA-TAG stand im Zeichen der Digitalisierung der Kanzlei, der Kosteneinsparungen und des Umweltschutzes

Themen waren: Vorstellung und Besprechung der Muster-Verfahrensdokumentation, Kassenbücher im Lichte der GoBD,  ZUGFeRD - Elektronische Rechnung und ersetzendes Scannen, Fahrradleasing - mehr als ein Steuersparmodell, Die nachhaltige Steuerkanzlei - Hinweise auf interessante Fördermittel für kleine und mittlere Unternehmen, Der aktuelle Block. Die ausgehändigten Manuskripte stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Simba: 10. Simba Kundentage – Jubiläumstour erfolgreich gestartet

Die 10. Simba Kundentage werden in diesem Jahr bereits zum 10. Mal an 10 Orten durchgeführt. Start der Tour war am 19. April im Parkhotel Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Simba informiert bei der Veranstaltung über Software Neuerungen, unter anderem das neue Lohnmodul „Simba Perforce Lohn“ sowie den Simba Analyzer – ein Analysetool. Unter dem bewähren Tagesordnungspunkt „Tipps und Tricks aus der Simba Praxis“ bekommen die Kunden praxiserprobte Handkniffe und nützliche Hinweise mit auf den Weg. Damit verfolgt das Unternehmen einen noch höheren Praxisnutzen für seine Anwender.

Audicon: 1 Jahr GoBD – was sich wirklich verändert hat

Mit der Einführung der GoBD im Jahr 2015 wurden die bestehenden Vorgaben an die DV-gestützte Buchführung sowie an die Aufbewahrung und Bereitstellung steuerrelevanter Daten konkretisiert und erweitert. Nach einem Jahr stellt sich die Frage nach den konkreten Auswirkungen der GoBD. Was bedeuten die Änderungen und gesetzlichen Vorgaben konkret für die Unternehmen und deren Mitarbeiter? Mit diesem und weiteren Themen beschäftigt sich die neue Audicon Webinar-Reihe für die Zielgruppe Steuern und Rechnungswesen.

hmd: Automatisation in der Steuerkanzlei

Die hmd-software ag hat den gesamten Prozess, vom Mandanten, über die Belege und Dokumente, zu importierenden Schnittstellendateien, die digitale Belegerkennung, das Verbuchen des Kontoauszugsmanager, den Abruf und Import der Kontoauszüge, eingehende- und ausgehende E-Mails, die Auswertungen im Rechnungswesen und Lohnbereich, den Versand der ELSTER-Meldungen, bis hin zum Freizeichnungsportal - in welchem der Mandant seine Steuererklärungen, die E-Bilanz, usw. ONLINE freigeben kann - automatisiert.

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