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Newsletter Ausgabe 12-2020 vom
30. Dezember 2020

Inhalt:

MAGAZIN


MARKT

Editorial: Jahresaus- und -rückblick: Digitalisierung – was sonst?

 

Wir stecken mitten drin in der digitalen Transformation der mit der Buchführung zusammenhängenden Geschäftsprozesse. Jedes Unternehmen intern und im Zusammenwirken mit seinen Geschäftspartnern. Bei den meisten gehört dazu der Steuerberater. Die Schnittstelle zwischen Kanzlei und Mandantenunternehmen spielt daher bei der Digitalisierung eine wichtige Rolle. Wie viele Pendelordner sind immer noch unterwegs? Wohl viele. Kennt der Steuerberater die IT-Landschaft seiner Mandanten? Oft nicht. Digitalisierungsberatung als neues zukunftsweisendes Geschäftsfeld für die Kanzlei zu erschließen, bietet also noch spannende Herausforderungen.

Hingen bis vor zehn Jahren die digitalen Innovationsmöglichkeiten für Unternehmen vielfach noch von der Verfügbarkeit passender Software ab, so stehen heute entsprechende Lösungen aller Art zur Verfügung. Man muss sie nur nutzen. Tut man dies, stellt man schnell fest, dass die eigentliche Herausforderung in der Neugestaltung der – nun digitalen – Geschäftsprozesse liegt. Und in ihrer Beschreibung (Stichwort: Verfahrensdokumentation).

Jedes Unternehmen ist im Digitalisierungsprozess an anderer Stelle zu verorten, die einen weiter vorn, die anderen mit größerem Nachholbedarf. Für Ihre 2020 anstehenden Digitalisierungsprojekte wünsche ich Ihnen jedenfalls viel Erfolg.

Ihr Gerhard Schmidt

Branche: Branchenbarometer: Steuerberater mit vorsichtigem Urteil zum Geschäftsklima

Das DATEV-Branchenbarometer liegt mit 120,7 Punkten zwar nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau, sinkt allerdings auf den niedrigsten Stand seit Einführung des Indizes im Jahr 2016. Im Vergleich zum Frühjahr 2019 (127,1) verliert der Gesamtindex damit 6,4 Punkte.

Digitalisierung: 2. Round Table "Steuern & IT" - Tagungsbericht

Der Tagungsbericht gibt einen Überblick zu den behandelten Aspekten und Ergebnissen des 2. Round Table "Steuern & IT", den die Kanzlei Peters, Schönberger & Partner (PSP München) in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Mitte Oktober 2019 veranstaltete. Den Inhalt der Tagung bildeten die drei Themenblöcke „Digitalisierung und Besteuerungsrechte“, „Die Steuerabteilung der Zukunft“ und „Technologie-Einsatz konkret“. Über Impulsvorträge wurden die einzelnen Themenblöcke vertieft und eine Diskussionsrunde rundete den jeweiligen Themenblock ab.

Digitalisierung: RKW-Digitalisierungs-Cockpit

Das RKW-Digitalisierungs-Cockpit unterstützt Sie im „Digitalisierungs-Dschungel": Gut sortiert, präsentiert es anhand erfolgreicher Unternehmensbeispiele unterschiedliche Digitalisierungsstrategien aus dem deutschen Mittelstand. Lernen Sie interessante Ansätze kennen und lassen Sie sich inspirieren für Ihr eigenes „smartes" Geschäftsmodell!

Literatur: Digital denken statt Umsatz verschenken: Online-Strategien für den Mittelstand (Christian Spancken)

Kleines Budget, große Wirkung – die kluge Online-Strategie. Wer als Unternehmer im Netz heute nicht sichtbar ist, geht unter. Im Geschäft mit Endkunden bezweifelt das niemand mehr: kein Händler ohne Webshop, kein Modeunternehmen ohne Digitalstrategie, kein Restaurant ohne Homepage. Im Mittelstand und im B2B-Bereich dagegen wiegen sich viele Unternehmer noch immer in falscher Sicherheit. Christian Spancken zeigt, wie sehr das Thema noch unterschätzt wird und welch großes Potential für den Mittelstand in der Digitalisierung liegt. Der Autor nimmt Unternehmern und Marketingverantwortlichen die Ängste und zeigt in diesem praxisnahen Buch echte Chancen im B2B-Online-Marketing auf. Die Zeit für Online-Verweigerer läuft ab - die Uhr tickt auch für „Hidden Champions"!

Pressespiegel / Linktipps

* Bonpflicht: Gegen Steuerbetrug oder gegen die Umwelt? (MDR, 20.12.2019)
* KMU rechnen mit steigenden Digitalisierungskosten (Springer Professional, 17.12.2019)
* Wirkungsvolle Positionierungsstrategien für Steuerkanzleien (Haufe, 11.12.2019)

Veranstaltungen: Termine der nächsten Monate

* 14.01. Webinar: Neufassung der GoBD veröffentlicht – Was Sie jetzt wissen müssen! (PSP)
* 17.01. Webinar: Digitalisierung in der Steuerabteilung (Audicon)
* 20.05. Hannover: Fachkonferenz zur digitalen Betriebsprüfung – Aktuelles zu GoBD (Steuerberaterverband Niedersachsen Sachsen-Anhalt)
* 26.05.-27.05. Fulda: E-Rechnungs-Gipfel (Vereon)

LAND-DATA: LAND-DATA Unternehmensanalyse: jetzt noch aussagekräftiger

Jede zukunftsorientierte Unternehmensplanung setzt auf der Analyse der betriebswirtschaftlichen Daten auf, die Buchhaltung ist dabei eine wertvolle Hilfe. Im LAND-DATA Rechenzentrum liegt eine große Datenbasis von mehreren tausend landwirtschaftlichen Betrieben aus dem gesamten Bundesgebiet vor. Eine gute Grundlage für aussagekräftige Betriebsvergleiche, die sich auf anonymisierte reale Buchführungsdaten stützt. Die Unternehmensanalyse für die Wirtschaftsjahre 2018/2019 wird aktuell erzeugt und kann über die Buchstelle oder den Steuerberater individuell für jeden Betrieb, dessen Buchhaltung mit dem LAND-DATA System geführt wird, bestellt werden.

Audicon: Audicon Webinar: Digitalisierung in der Steuerabteilung

Die Digitalisierung in der Steuerabteilung ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Audicon, als langjähriger Partner der Finanzverwaltung, stellt Mitte Januar in einem kostenlosen Webinar eigene Softwarelösungen vor, mit denen die Digitalisierungsstrategie im Tax- und Accountingbereich umgesetzt werden kann.

Verfahrensdoku: Antworten auf häufige Fragen zur Verfahrensdokumentation

Warum fordert die Finanzverwaltung von den Unternehmen eine Verfahrensdokumentation? Warum tut wir uns mit dem Thema Verfahrensdokumentation so schwer? Wie geht man die Erstellung einer Verfahrensdokumentation an? Gibt es Hilfsmittel zur Erstellung einer Verfahrensdokumentation? Welchen Aufwand muss man für eine Verfahrensdokumentation betreiben? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie im Verfahrensdoku-Shop.

Simba: Scannen für Mandanten: Simply

Solange noch Rechnungen auf Papier gedruckt und per Briefpost zugestellt werden, heißt Digitalisierung in der Finanzbuchführung: jemand muss scannen. Seit vielen Jahren hat sich in der Praxis bewährt und durchgesetzt: gescannt wird täglich und möglichst gleich nach dem Posteingang bzw. der Rechnungsprüfung und Freigabe. Damit entfällt die Zwischenablage und das Ein- und Aussortieren in Pendelordnern. Voraussetzung dafür ist: Gleich nach dem Scannen werden die digitalen Belege hochgeladen (in die Steuerkanzlei oder in die zentrale Buchhaltung Ihres Unternehmens). Um diesen Prozess (Scannen, Laden, Senden) noch einfacher zu gestalten und weitgehend zu automatisieren, haben wir den Push-Dienst entwickelt und mit einem speziell für die Simba Software vorkonfigurierten Scanner ergänzt: der Simba Mandantenscanner Simply.

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